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1912-1974

Angefangen hat alles mit einer Hutfabrik. Ein Sohn des damaligen Inhabers erbte den heute nicht mehr existierenden Hutbetrieb. Der Großvater des heutigen Geschäftsführers Rolf Daiber handelte mit allem, was eben so zur Textilbranche gehörte. Der Traditionsbetrieb beschäftigte lediglich 4 bis 5 Mitarbeiter im Büro, der Rest waren Vertreter im Außendienst.

1975-1994

Mit dem Eintritt von Rolf Daiber im Jahre 1975 begann eine neue Ära. Zuerst begann er mit dem Import von Gummilitzen aus Taiwan. Zwangsläufig folgte die Erweiterung mit Stickereimaschinen. Auch der nächste Schritt war die logische Konsequenz des eingeschlagenen Weges: die Druck-/Stickkombination. Anfangs noch im Direktdruck, der heute nur noch am Rande Verwendung findet, wurde man bald Spezialist im Transferdruck und durch die gezielte Umstrukturierung zu einer zeitgemäßen Produktionsstätte für Textilveredelung.

1995-2000

Das Produktspektrum wurde um moderne, trendige Caps erweitert. Und damit knüpft Daiber quasi an die Tradition der ehemaligen Hutfabrik wieder an. Mit diesem zunächst noch kleinen Angebot an verschiedenen Baseball Caps ist dann der heute für Daiber wichtigste Geschäftszweig enstanden. Um den Kunden den textilen Werbeartikel aus einer Hand liefern zu können, wird der Großhandel mit T-Shirts, Sweats, Handtüchern und Textilien aller Art zunehmend wichtiger für das Albstädter Unternehmen.
Im Jahr 2000 wurde das bereits umfangreiche Cap-Sortiment um die Eigenmarke Myrtle Beach erweitert. Der beliebte Badestrand in den Vereinigten Staaten wurde als Markenname für die trendigen Caps im American Style auserkoren. Bestandteil der neuen Kollektion wurden neben zahlreichen Cap-Basics auch jede Menge andere Kopfbedeckungen und Accessoires, die am Myrtle Beach nicht fehlen dürfen!

2001-2009

Mit der Einführung der Textileigenmarke James & Nicholson wurde die Produktpalette äußerst erfolgreich um hochwertige Werbe- und Funktionsbekleidung erweitert. Daiber wurde zunehmend unabhängiger von den bisherigen Fremdmarken und schafft sich mit James & Nicholson eine eigene trendige Textil-Kollektion ganz nach den Bedürfnissen der Kundschaft. Vom traditionellen T-Shirt über Babybekleidung, trendiger Girly und Men's Wear bis hin zu funktionellen Jacken und Hosen umfasst die Trendmarke im Jahr 2003 bereits 79 verschiedene Produkte.
Als Hersteller von Werbetextilien aller Art fehlte dem Traditionsbetrieb bisher noch eine eigene Frottier-Kollektion. Dies wurde 2004 mit der neuen Spa-Kollektion - einer Untermarke von Myrtle-Beach  verwirklicht. Die Handtücher und Bademäntel erfreuen sich großer Beliebtheit und eignet sich mit einer Stickerei perfekt für die Präsentation jedes Firmenlogos.
James & Nicholson gewinnt zunehmend an Bekanntheit und Beliebtheit im gesamteuropäischen Werbemittelhandel. Im Jahr 2009 reicht die Kollektion von Basics, Hemden, Jacken und Trekkingbekleidung bis hin zu professioneller Sportbekleidung für den Teamsport-und Radbereich und umfasst zwischenzeitlich knapp 250 verschiedene Artikel. Fremdmarken werden mittlerweile keine mehr angeboten.

 

2010

Mit annähernd 600 verschiedenen Artikeln der Marken Myrtle Beach und James & Nicholson bietet Daiber eines der größten Sortimente für textile Werbeartikel in Europa. Ein neuer High Performance Bereich bei James & Nicholson bietet Sportbekleidung für höchste Ansprüche. Die Bereiche Transfer & Stick werden kontinuierlich ausgebaut, neuartige Veredelungsverfahren ermöglichen einzigartige Logo-Präsentationen auf den Daiber Textilien.


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